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CRM für Sportvereine und Fitnessstudios

Fitnessstudios müssen mit ihren CRM-Systemen neue Kunden gewinnen und gleichzeitig maximalen Service für die eigenen Bestandskunden garantieren. 

Fitnessstudios sind einer enormen Konkurrenz ausgesetzt und die Ansprüche der Kunden steigen stetig. Trainingsdaten müssen getrackt und rechtskonform verarbeitet werden können, Neukunden gewonnen und Bestandskunden mit Treueaktionen bei der Stange gehalten werden. Es bedarf eines hervorragenden Kundenservices, um langfristig am Markt bestehen zu können. Mit einer CRM-Lösung für Fitnessstudios und Sportvereine lassen sich die diversen Aufgaben rund um die Betreuung der Kunden und der Gewinnung von neuen Kunden einfacher und effizienter bewältigen. Warum es dabei so wichtig ist, dass die Software zum eigenen Unternehmen passt und worauf Sie bei der CRM-Auswahl achten sollen, lesen Sie hier. 

CRM in Fitnessstudios und Sportvereinen

Das sogenannte Customer-Relationship-Management bündelt sämtliche Maßnahmen eines Unternehmens, die zur langfristigen Kundengewinnung und -bindung unternommen werden. Mit einem CRM-System werden die einzelnen Prozesse diesbezüglich softwareseitig abgebildet. Für jeden Kunden wird auf einer zentralen Datenbank eine eigene Kundenakte angelegt, in der sämtliche Daten zu diesem gespeichert werden. Auf diese haben dann alle Stellen im Unternehmen Zugriff, was zu mehr Transparenz und schlankeren Prozessen führt. Der Kundenservice kann direkt auf alle relevanten Daten zugreifen um Anfragen direkt zu beantworten. Doch auch das Marketing und der Vertrieb profitieren von der Zentralisierung der Daten. Durch gezielte Auswertungen können wichtige Erkenntnisse zu den Bedürfnissen und Wünschen der Kunden gewonnen werden. Beispielsweise lassen sich Zielgruppen deutlich schärfer evaluieren und somit Werbemaßnahmen deutlich präziser adressieren. 

Den richtigen CRM-Anbieter finden 

Der CRM-Markt ist überaus vielfältig und ausdifferenziert. Dies hat den Vorteil, dass sich heutzutage für jede Einrichtung bzw. Organisation ein geeignetes System finden lässt. Bei der Wahl des richtigen Systems sollten Einrichtungen wie Sportvereine und Fitnessstudios vornehmlich darauf achten, dass ihre Anforderungen in Bezug auf den Funktionsumfang erfüllt sind. Welche Funktionen dabei eine besonders große Rolle spielen können, soll an späterer Stelle einmal aufgezeigt werden. Darüber hinaus ist jedoch auch die zwischenmenschliche Ebene nicht ganz uninteressant. Schließlich ist Unternehmenssoftware zumeist auf eine langfristige Nutzung ausgerichtet. Dies bedeutet auch, dass Einrichtungen mit der Wahl einer Business Software in Ihrem CRM-Anbieter auch einen langfristigen Geschäftspartner wählen. Wir wollen im Folgenden nun einmal einen Blick auf ein paar wesentliche Funktionen einer CRM-Software für Fitnessstudios werfen und dabei deren konkreten Nutzen für die Praxis herausstellen. Neben allgemeinen Funktionen soll es dabei auch um all jene gehen, die speziell in Fitnessstudios Anwendung finden. 

Marketing-Automation

Mit einer CRM-Software lassen sich diverse Aufgaben des Marketings automatisieren. Softwareseitig wird dies als Funktion bzw. Modul zumeist als Marketing-Automatisierung oder auch Marketing-Automation bezeichnet. E-Mails beispielweise können in zyklischen Abständen an ausgewählte Kunden versandt werden. Werbeanzeigen auf sozialen Medien oder anderen Plattformen lassen sich auf einem übersichtlichen Marketing-Dashboard verwalten und auswerten. So können die einzelnen Maßnahmen stetig angepasst und optimiert werden. Das spart Zeit, Geld und sorgt nachhaltig für bessere Werbeerfolge. 

Trainingsdaten verwalten

Die Trainingsdaten der Kunden können im CRM-System gesammelt und dort verwaltet werden. Auch Ernährungspläne lassen sich einfach und individuelle erstellen und in den entsprechenden Kundenakten hinterlegen. So haben Trainer immer Zugriff auf alle relevanten Informationen und können den Kunden ein bestmögliches Training anbieten. Dazu lassen sich die Trainingsdaten auch auf externen Speichermedien, wie Chipkarten oder USB-Sticks speichern. Kunden können diese dann an die Trainingsgeräte anschließen und diese stellen sich entsprechend ein. Auch Auswertungen dieser Daten sind denkbar, beispielweise um dem Kunden Verbesserungspotentiale mit an die Hand geben zu können.

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